Hat die Wasserstruktur einen Einfluss auf die Qualität von Trinkwasser? Frisches Quellwasser belebt und hydriert den Körper schnell und ist geschmacklich ein Hochgenuss. Leitungswasser dagegen bleibt oft in der Kehle stecken. Man trink viel davon, doch bleibt irgendwie dennoch durstig. Immer mehr Forschungen belegen, dass die Struktur von Wasser einen wichtigen Einfluss auf die Qualität von Trinkwasser hat. Dr. Gerald Pollack hat sogar hexagonal strukturiertes Wasser entdeckt, dass einem 4. Aggregatzustand von Wasser gleicht. Das gleiche Wasser soll es auch in unseren Zellen geben.

Warum spendet Quellwasser so viel Kraft?

Jeder Mensch kann den Effekt von natürlicher Struktur „fühlen“. Manchmal fehlen dazu vielleicht wissenschaftliche Daten. Doch nur weil man Dinge nicht vollends berechnen und voraus bestimmen kann, heißt das nicht automatisch, dass sie Humbug sind. Die Natur hat einen heilenden Einfluss auf uns. Leben wir mit ihr im Einklang, so fühlen wir uns gut. Die meisten Menschen gehen gerne in der Natur spazieren. Besonders an Stellen, wo z.B. Wald besonders ursprünglich und verwildert ist, können wir wahrnehmen, dass der Wald dort besonders lebendig ist. Was für das menschliche Auge chaotisch und unstrukturiert ist, folgt seiner eigenen Ordnung. Einer Ordnung, die das Leben fördert und vor Vitalität strotzt.

Nach Meinung vieler Wasserforscher, wie z.B. Viktor Schauberger, ist Wasser aus ursprünglicher Natur besonders gut für den Menschen. Es soll „ gesunde Informationen“ enthalten und ihm soll eine natürliche Struktur und Ordnung innewohnen. Wasser fließt in der Natur nie schnurgerade aus. Im Gegenteil: Es mäandert, fließt mal durch schnelle Stromschnellen, mal plätschert es sanft dahin. So sollen viele gesunde Information der Natur im Wassergedächtnis gespeichert werden. Auch wenn dafür vielleicht noch alle Beweise fehlen, kein Mensch kann verneinen, das er sich nicht frischer und vitaler fühlt, wenn er Wasser aus einer natürlichen Quelle trinkt. Es scheint was dran zu sein.

 

Wasser birgt noch viele unbekannte Geheimnisse

Wir alle haben in der Schule gelernt, dass Wasser drei Aggregatzustände, nämlich fest, flüssig und gasförmig, einnehmen kann. Und natürlich lassen sich diese drei Zustände auch in unserem Leben beobachten. Beim Kochen, beim Duschen oder beim Skifahren auf der Schneepiste. Doch beschäftigt man sich ein bisschen mehr mit dem feuchten Element, so lassen sich viele ungewöhnliche Eigenschaften, sogenannte chemische Anomalien, messen, für die es bislang wenig bis gar keine zufriedenstellenden Erklärungsmodelle gibt. Zum Beispiel in den Punkten Gefrierpunk, Siedepunkt, Dichte oder Oberflächenspannung, verhält sich Wasser ganz anders, als es sich gemäß wissenschaftlicher Berechnungen sollte. Nur weil wissenschaftliche Erklärungsmodelle bislang fehlen, macht Wasser dennoch was es will. Es fügt sich nicht der Theorie. Die Theorie muss sich dem Wasser fügen. Fragen die es zu klären gibt:

  • Setzt man Haustieren strukturiertes und normales Wasser vor, so trinken sie instinktiv strukturierter Wasser.
  • Nimmt zwei Pflanzen mit der gleichen Größe. Die eine gießt man mit Leitungswasser aus dem Hahn für 1 Jahr. Die andere mit strukturiertem Wasser für den gleichen Zeitraum. Warum ist letztere Pflanze fast immer wesentlich größer?
  • Selbst Kühe, die mit Globuli behandelt werden, geben z.B. besser Milch. Bei Kühen fällt der Placebo-Effekt bekanntlich weg.

Wassermoleküle strukturieren sich zu Clustern

Der Lauf der Wissenschaft ist es, dass viele neue Erkenntnisse auf alten Errungenschaften aufbauen. Es gilt als wissenschaftlich unstrittig, dass Wasser aus Molekülen besteht: H2O. Außerdem ist längst bekannt, dass sich das Sauerstoffatom ( O) und die zwei Wasserstoffatome ( H2), durch ihre dipolare Ladung anziehen und zusammenschließen können. Es entstehen sogenannte Wassermolekülverbindungen, sogenannte Cluster. Laut Dr. Wolfgang Ludwig schließen sich bei Zimmertemperatur bis 400 einzelne Wassermoleküle zu „Clusterhaufen“ zusammen. Es gibt viele Möglichkeiten sein Trinkwasser zu optimieren: Reinigung von Fremdstoffen, Veränderung der Wasserhärte, Entkalkung uvm. Mehr und mehr Forschungen lassen darauf deuten, dass besonders in diesen Verbindungen der Wassermoleküle untereinander, also in der Struktur der Cluster, ein entscheidender Schüssel liegt, wie gut ein Trinkwasser menschliche Zellen hydrieren kann – und wie gut Wasser so auch mentales und körperliches Wohlbefinden beflügeln kann. Nehmen die Cluster Information auf?

Manche Experten sehen in der Struktur der Cluster auch einen mögliche Grund, wie Wasser Informationen speichern und übertragen kann. Alle viel diskutierten Kontroversen um Homöopathie und Wasserbelebung einmal außen vor. Es lässt sich zumindest zweifellos sagen, dass die spezifischen Charaktereigenschafen wie Dichte, Kühlung, Oberflächenspannung, bereits den Informationsgehalt von Trinkwasser beeinflussen. Wird Wasser gefroren, so sind die Cluster weniger beweglich und sollen darin gehemmt werden, Informationen aufzunehmen oder weiterzugeben. Wird Wasser gekocht, so trennen sich die Clustergebilde. Durch diese Auflösung sollen ebenso weniger Informationen übermittelt werden können. Laut dem Biophysiker Karl S. Trincher hat Wasser bei ca. 37 Grad die größte Informationsübertragungsrate.

In Körperzellen ist Wasser besonders strukturiert

Albert Szent-Györgyi, Nobelpreisträger

Jeder Mensch soll 2 Liter Wasser pro Tag trinken, um Körper optimal leistungsfähig zu bleiben. Was oft vergessen wird: 75 % allen Wassers, dass sich im menschlichen Körpers befindet, befindet sich innerhalb der Zellen. Dieses Zytoplasma, das flüssige Medium jeder lebenden Zelle, besteht vorwiegend aus Wasser, in dem Proteine, DNS, Zucker, Salze, Fettsäuren und Hormone enthalten sind. Ohne diese „Grundlage des Lebens“, wie der Biologe und Nobelpreisträger Szent-György das nasse Element nannte, wären alle Biomoleküle starr und festgefahren. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass nicht nur die Menge an Wasser, das wir trinken, über unsere Gesundheit entscheidet. Der Nobelpreisträger Szent-Györgyi war der Meinung, dass Wasser in den Zellen eine Eis-ähnliche Struktur hat. Dies bedeutet, dass Wasser harmonischer geordnet ist, als normales Brauchwasser aus der Leitung. Wenn Wasser in den Zellen besonders strukturiert sein soll, können wir dann mit dem Genuss von strukturiertem Wasser, so wie es z.B. reichlich in Gletscherwasser zu finden ist, unsere Zellen besser hydrieren und versorgen, als mit Leitungswasser?

Dr. Gerald Pollack: Strukturiertes Wasser ist längst keine Esoterik „mehr“

Wer auch immer die Seiten zu strukturiertem Wasser bei Wikipedia erstellt hat, von den vielen wissenschaftlichen Studien, die gerade in den letzten 10 Jahren an Tageslicht kamen, ist dort noch nichts zu lesen. Uns interessiert: Lässt sich anhand konkreter Forschungsergebnisse erklären, warum Quellwasser den Durst besser und schneller stillt, als Leitungswasser? Und lassen sich diese „unsichtbaren“ Unterschiede nicht nur durch Mineralstoffanteil oder Reinheit, sondern auch mit der Struktur und Ordnung der Wassermoleküle erklären? Zunächst mal ist die Idee von strukturiertem Wasser auch in der Wissenschaft nicht neu. Schon Konrad Röntgen, der Entdecker der Röntgenstrahlen, hat sich mit dem Strukturprinzip von Wasser auseinandergesetzt. Nun liefert Dr. Gerald Pollack eindeutige Hinweise, dass es sehr wohl die Struktur von Wasser einen Einfluss auf dessen Qualität hat. So lassen sich gravierende Unterschiede zwischen strukturiertem und herkömmlichen Wasser ausmachen. Er und sein Forscherteam sprechen vor der Entdeckung eines vierten Aggregatzustand von Wasser. Und zwar soll es sich dabei um eine Zwischenform zwischen flüssigem und gefrorenem Wasser handeln.

Dieser neue Aggregatzustand ist wie flüssiges Eis. Ein Zustand, in dem sich die Wassercluster in einem erstaunlich stabilen, hexagonalen Gitter anordnen können. Man denke an die wunderschönen Kristallstrukturen von Eis. Das besondere an diesem „ strukturiertem Wasser „ ist, das sich dessen Kristallmatrix nicht wie bei Eis völlig fest erstarrt, sondern sich in einer Art flüssigem Kristall vorfindet.

Dieses neue Wasser wurde in der Nähe zu hydrophilen Flächen von Mikrokugeln entdeckt. In einer kleinen viertel Millimeter dicken Randzonen ( Exklusion-Zone) wurde beobachte, dass sich das Wasser von selbständig zu ordnen und sich selbst zu reinigen beginnt. Das Wasser teilt sich in in dieser Zone in zwei Schichten auf. Beide Wasserschichten haben komplett andere Eigenschaften. Hydrophil bedeutend wörtlich „ Wasserliebend“. Bekannt ist, dass sich hydrophile Pole auch auch im inneren und äußeren der menschlichen Zellmembranen befinden. Wohl auch, um die Ordnung von Zellwasser zu unterstützen.

Weitere Forschungsergebnisse zu strukturiertem Wasser

Inzwischen haben einige andere Forscher, einen 4. Aggregatzustand von Wasser bestätigt. Wer strukturiertes Wasser trinkt, der scheint seinem Körper was Gutes zu tun. Ob er daran glaubt, oder nicht.

    • Dr. Antonella DeNinno
      Dr. Antonella DeNinno von der „Italian National Agency for New Technologies, Energy and Sustainable Economic Development“ hat unabhängig die Theorien von Dr. Pollack untersucht und überstimmt mit dessen Forschungen über strukturiters EZ-Wasser überein. Quelle:https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0009261416308971
    • Katrin Amann-Winkel
      2017 identifizierte auch Katrin Amann-Winkel und ihr von der Stockholm einen neuen Aggreagatszusand von Wasse.r Amann-winkel sagt“ „ Wasser in eine viskose Flüssigkeit, welche fast inständig in eine andere, noch viskosere Flüssigkit mit einer noch niedrigeren Dichte wie Ice transformiert wird“. Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2017/06/170626190610.htm
    • Dr. E. Del Giudice’s, University of Salerno
      Der Italiener Dr. E. Del Giudice untersuchte die Dynamiken der Entstehen von EZ-Wasser, dessen Anomalien und dessen Relevanz zu lebenden Systemen Quelle: ttp://trnres.com/ebook/uploads/felscontent/T_14305595685%20fels.pdf
    • Cyril W. Smith
      Wasser uns lebende Systeme haben makroskopische Quantum-Eigenschaften, die Erinnerung von Frequezne speichen können. Quelle: https://www.liebertpub.com/doi/pdf/10.1089/107555304322848977
Hat gesundes Wasser eine besondere Struktur?

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